Wie fängt man an?

Man beginnt, den Hunden Tricks beizubringen, wie Slalom durch die Beine, über oder durch die Arme springen, sich verbeugen, Rückwärtsgehen, Winken und vieles mehr. So gibt es "Fuß"-Arbeit in zahlreichen Varianten und Positionen, Sprünge, niedliche Tricks, wie den Kuckuck und kreative Dinge, die die einzelnen Hunde einem anbieten. Denn Hunde sind Individualisten. So gibt es immer wieder neue Tricks und Ideen.

Meist wird mit dem Clicker gearbeitet. Dabei kann man Tricks langsam Schritt für Schritt aufbauen, teilweise mit Hilfe von Targets. Dazu zählen der Hand-Target (der Hund berührt mit der Nase die Handfläche), der Stab-Target (der Hund berührt einen Zeigestab)

     

und der Fußboden-Target (eine Scheibe, die auf dem Boden liegt wird mit den Pfoten berührt). Mit Hilfe dieser Targets lassen sich auch schwierige Übungen oder Übungen auf Distanz aufbauen.



Aber auch das "Einfangen" von Tricks mit dem Clicker ist möglich. Zum Beispiel das morgendliche Strecken, nach dem Aufstehen. Das wäre dann die "Verbeugung". Im Clickern fortgegschrittene Hunde kann man auch dazu auffordern uns selbst was "Neues" anzubieten, was man dann mit dem Clicker bestätigen kann. So springt Mogli jetzt auf das Kommando "Hep" in die Luft, dreht sich dabei um 180 Grad und schnickt die Beine hinten raus. So was kann man einem Hund nur mit dem Clicker beibringen ;-)

Hier geht es zu einer Einführung in das Clicker-Training.



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